Paradise Lost - Komplettes Album als Stream
   18.09.09


Paradise Lost veröffentlichen am 25. September 2009 ihr mit Hochspannung erwartetes neues Album "Faith Divides Us Death Unites Us"! Jetzt gibt es dieses zukunftsweisende Gothic Metal Opus eine Woche lang komplett auf http://www.myspace.com/paradiselostuk zu hören. Genießt dieses Meisterwerk!

Die Presse ist von Faith Divides Us Death Unites Us hellauf begeistert:

Das beste Metal-Album der Band seit Draconian Times, welches für nichts weniger als die glanzvolle Auferstehung des finsteren Gothic Metal steht! Orkus (10/10)

Die Kombination aus frischem und modernem Sound und der wiedererlangten Härte, die sich beim Fan eher retro oder gar nostalgisch anfühlt, versprüht einen besonders angenehmen Charme, der mit den gewohnt intelligenten Lyrics Holmes das perfekteste Package seit Icon abgibt. Hard Times (9/10)

Ein metallisches Meisterwerk voller Gänsehauthymnen, wie es sich viele der zahlreichen Fans dieser Ausnahmeband seit Langem erträumt haben dürften. Negatief

Paradise Lost scheinen mit ihrer Kreativität keinesfalls am Ende und präsentieren mit Faith Divides Us Death Unites Us ein Album, bei dem das Reinhören absolut Pflicht ist... Metal is back! Sonic Seducer (Soundcheck #2)



Es passiert also wieder allerlei im Paradise-Lost-Kosmos und dazu passt der deutlich aggressivere Gesang des Herrn Holmes wie die Faust aufs Auge. Zillo (Album des Monats)



Dass die Kompositionen bei aller Experimentierfreude und Vielschichtigkeit nie zerfasern sondern tolle Songs ergeben, zeigt, wie erfahren die Musiker trotz jugendlich anmutenden Ungestüms sind. Gothic (Sehr gut)



Den Fan erwartet also einmal mehr ganz großes Kino, das sich dezent, aber erkennbar an Großtaten wie "Draconian Times" und "Icon" orientiert, ohne "Faith Divides Us - Death Unites Us" zu einer bloßen Kopie zu degradieren. Vampster



Ein sehr starkes Album, das man als Düster-Metaller haben muss. Rock Hard (10 x Dynamit)



Auf Faith Divides Us Death Unites Us treffen zahlreiche Tracks direkt ins Schwarze, oder besser, in die Gehörgänge. Ich bin begeistert! Kinkats



... so stark und intensiv schwankten Paradise Lost noch nie zwischen brodelnder Wut, ideal symbolisiert durch Nick Holmes aggressiveren Gesang, und melancholischer Verzweiflung, verkörpert durch die großartigen Melodien und geisterhaften Leads von Gitarrist Greg Mackintosh. AMM



... die logische Fortsetzung von IN REQUIEM. Noch ein wenig härter und wuchtiger in vielen Phasen sogar eine Rückbesinnung auf alte Tage. Metal Hammer (Soundcheck #3)



Die typischen und lieb gewonnenen Elemente werden mit sehr feinen und abgestimmten Melodien gewürzt, so dass viele Passagen richtigen Ohrwurm-Charakter besitzen. Legacy (13/15)



Ein erfreulich starkes Album, das alle Fans ansprechen sollte, die sich jemals für die Briten begeistern konnten. Metal.de


PL Myspace

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